Collaboration Strategie als Erfolgsfaktor für moderne Teamkommunikation und geschäftsprozessorientierte IT Architekturen
Nur wenige Begriffe werden heute so gerne und häufig verwendet, wie der Begriff „Collaboration“.
Dabei steht er als Synonym für etwas, das wir im Zeitalter des „Web 2.0“ längst als vollkommen
selbstverständlich betrachten: Die Zusammenarbeit von Einzelpersonen und Teams in verteilten
Umgebungen, sowohl geografisch als auch organisational betrachtet – unabhängig von zeitlichen oder
weiteren begrenzenden Faktoren.
Collaboration bietet Technologien zur verteilten Kommunikation beispielsweise in Form von
eMail-Anwendungen, Instant Messaging oder Webconferencing. Sie unterstützt eine Gruppe von Menschen
bei einer gemeinsamen Aufgabe: Ablage und Verwaltung von Dokumenten, Bereitstellung von Wissen,
Unterstützung bei Geschäftsprozessen. Erfolgreiche Gruppenarbeit setzt neben einer gelungenen
Kommunikation auch die Kooperation zwischen den Gruppenmitgliedern sowie die Koordination der
Aufgaben voraus.
So einfach der Begriff klingt, so anspruchsvoll ist die Entwicklung einer strategischen
Unternehmensausrichtung in dieser Disziplin. Die risikoverträgliche Umsetzung einer
Collaboration-Strategie berücksichtigt kontinuierlich wachsende Anforderungen an eine möglichst
nahtlose Geschäftsprozessintegration unter Berücksichtigung geltender IT Architektur-, Governance-
und Security-Vorgaben.
Auf der einen Seite muss den heterogenen IT Systemlandschaften Rechnung getragen werden, die
nicht zuletzt durch unternehmensübergreifende Systemverbünde oder durch
Unternehmenszusammenschlüsse entstehen.